Wie kann ich meinen WordPress Blog intern verlinken

Wie kann ich meinen WordPress Blog intern verlinken

Warum du deinen Blog intern verlinken solltest

Links sind wichtig für den Erfolg deines Blogs.

Jeder Link der zu deinem Blog oder zu deiner Website führt kann dir Besucher generieren.

Alle Links die zu dir führen sind Backlinks.

Und die Dinger sind nicht zu verachten.

Links gibt es in verschiedenen Varianten.

Von anderen Seiten zu dir, von dir zu anderen Seiten, und die internen Links.

Je nachdem wie qualitativ hochwertig so ein Link ist, kann er unterschiedlich viel für dich tun.

Hier geht es jetzt erstmal nur um deine internen Links auf deinem Blog.


Wann und wohin du verlinken solltest

Wenn du deine ersten Artikel geschrieben hast, ist es an der Zeit diese untereinander zu verlinken.

Solange du noch eine überschaubare Anzahl an Artikeln hast, macht es dir die Sache wesentlich einfacher.

Immer wenn ich einen Artikel schreibe, überlege ich, welcher andere Artikel zum Thema passen könnte oder für meinen Leser auch relevant ist.

Und der wird dann verlinkt.


Welche Vorteile hast du durch interne Verlinkung

Interne Verlinkung hat den Vorteil, dass dein Blog transparenter wird.

Google liebt sowas.

Deine Leser bleiben länger und lesen vielleicht noch andere Artikel.

Was auch wieder gut ist für Google.

Den Anfang machst du mit dem WordPress Plugin „Related Post“, das ich hier schon vorgestellt habe.

Unter jedem Artikel werden andere relevante Artikel angezeigt.

Hier ein Screenshot, wenn du runter scrollst siehst du es live. ;.)

Damit hast du schon die erste vollautomatische Verlinkung innerhalb deines Blogs. 


Was passiert wenn du Artikel manuell verlinkst

Da du mit einem neuen Blog und ein paar Artikeln noch nicht haufenweise Leser Kommentare bekommst, sieht dein Kommentar-Widget noch recht leer aus.

Das wird sich ändern wenn du deine Artikel auf deinem Blog verlinkst.

Jeder verlinkte Artikel wird dann in deiner Sidebar unter „neueste Kommentare“ auftauchen.

Was wiederum für die Transparenz deines Blogs sorgt.

Mit jedem verlinkten Artikel wirst du in der Menüleiste deines Dashboards unter Kommentare einen Hinweis in Form einer Zahl finden.

Klickst du darauf, öffnet sich eine Liste mit den Links bzw. der Kommentare.

Fährst du mit der Maus darüber, erscheint unter anderen der Button „Freigeben“.

Das muss geklickt werden.

Hat den Nebeneffekt das dein Kommentar-Widget sich langsam füllt.

Außer einen Link in deinem Kommentar-Widget, bekommst du noch einen Pingback.

Unter dem verlinkten Artikel entsteht nach Genehmigung wiederum automatisch ein Link.

Alle Links die du in DEINEM Blog setzt, kannst du auch auf ANDEREN Blogs setzen.

Und genau mit diesen Links bekommst du Besucher auf deine Seite.

Verlinke jetzt erstmal nur die Artikel deines Blogs untereinander.

Profis lenken mit der Methode ihre Besucher gezielt auf einen bestimmten Artikel, ein Angebot oder eine Leadpage.

Aber das lernst du auch noch.

Sieh dir zum Vergleich mal Wikipedia an.

Hier wimmelt es nur so von internen Links.

Sorge jetzt erstmal für Transparenz auf deinem Blog und zeige deinen Besuchern was du alles tolles zu bieten hast.

Deine Leser werden es dir danken.

Und Google auch.   


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