Mit dem eigenen Blog Geld verdienen

Mit dem eigenen Blog Geld verdienen

Top 10 Einnahmequellen für Blogger

Also erstmal, nur durchs Bloggen verdient man kein Geld.

Es sei denn du schreibst als bezahlter Autor für andere Webseiten Artikel.

Aber dann bist du eben bezahlter Gastautor und kein Blogger.

Hast du erstmal deinen eigenen Blog aufgebaut und einiges an Arbeit hinein gesteckt, möchte man natürlich auch mal einige Früchte ernten.

Aber wie und womit kann man denn nun mit einem Blog Geld verdienen?

Hier zeige ich dir 10 der gängigsten Methoden mit denen Blogger ihre Brötchen verdienen.

Jedoch möchte ich dich kurz noch einmal erden.

Nur durch das Einfügen einiger Einnahmequellen wirst du nicht gleich Unsummen verdienen.

Und wenn du gerade erst deinen Blog veröffentlicht hast und drei Artikel dein Eigen nennst, wird erstmal noch nicht viel passieren.

Jedoch, ganz ohne Einnahmequellen wirst du erst recht nichts verdienen.

Wie viel verdienen Blogger?

Wie viel du verdienen wirst, ist von deiner Nische, deiner Reichweite, und deinem Angebot abhängig.

Wichtig ist erstmal das du deine Kosten wieder rein bekommst.

So können sich deine ersten Einnahmen im zweistelligen Bereich bewegen.

Wenn es gut läuft auch im dreistelligen Bereich.

Einer meiner Blogs generierte 800,- Euro in den ersten drei Monaten.

Nach oben sind eigentlich kaum Grenzen gesetzt.

Es gibt Blogs die sechsstellige Einnahmen generieren.

Jedoch muss man ganz klar sagen, mit den richtigen Einnahmequellen ist es fast unmöglich kein Geld mit deinem Blog zu verdienen.

Du darfst eben nicht aufgeben bevor du dein erstes Geld verdient hast.

Wenn du deinen ersten Euro verdient hast, dann hörst du sowieso nicht mehr auf.

Aber fangen wir erstmal an.


Top 10 Einnahmequellen für Blogger


Adsense Werbung

Adsense Werbung sind die kleinen, manchmal auch großen Werbeanzeigen die man auf den verschiedensten Webseiten findet.

Adsense hat den Vorteil das immer zielgerichtet Werbung angezeigt wird.

Du lädst keinen Banner hoch, sondern fügst auf deiner Website im Widget -Bereich oder im Text einen Code ein.

Diese Art der Werbung ist einfach einzurichten und kann für alle Webseiten genutzt werden.

Kleine Hobby Seiten oder auch große Preisvergleichs-Portale.

Die Einnahmen erzielst du hier durch jeden Klick der von deinen Besuchern auf die Werbung getätigt wird.

Je nachdem was deine Besucher für Cookies (die letzten besuchten Seiten bzw. Interessen) gesetzt haben, erscheint eine andere Werbung.

Pro Klick der getätigt wurde kannst du zwischen ein paar Cent und einigen Euro verdienen.

Um richtig Geld damit zu verdienen benötigst du schon 20.000 Besucher und mehr im Monat.

Dann können bis zu einigen hundert Euro pro Tag dabei heraus springen.

Doch selbst wenn es nur 50 Cent am Tag sind, macht das schon einmal 15,- Euro im Monat.

Domain und Hosting für das erste Jahr wären damit schon einmal bezahlt und du hast keine Mehrarbeit dadurch.  

Hier ein Screenshot einer Adsense Werbung damit du siehst wie sowas aussehen kann.

Screenshot Adsense Werbung

Jedoch wird diese Art der Einnahmequelle für Blogger und Webseiten erschwert da immer mehr Menschen einen Adblocker aktivieren.

Effektiv kann eine Adsense Werbung auf jeden Fall sein, da jedem Leser deines Blogs eine andere Werbung angezeigt wird.


Werbebanner

Bei Werbebannern sieht es etwas anders aus.

Hier entscheidest du, für was du Werbung machen möchtest.

Idealer Weise nutzt du ein Affiliate Produkt, zu dem du einen getesteten Banner bekommst.

Das können auch Werbebanner zu Shops oder Webseiten sein von denen du eine Provision bekommst.

Passende digitale Produkte bekommst du bei Digistore24.

Möchtest du auf eine Webseite oder einen Webshop verlinken, findest du unter Awin.com bzw. unter Affili.net passende Angebote.

Hier ein Beispiel eines Werbebanners von „Designers-Inn“.

Designers Inn Premium WordPress Themes

Kauft jemand über diesen Banner bei Designers-Inn, verdiene ich 30% vom Verkaufspreis.

Hier muss gesagt werden dass Bannerwerbung nicht sonderlich gut funktioniert.

Hast du jedoch genug Besucher auf deinem Blog, können hier und da Verkäufe generiert werden.


Affiliate

Wie deine Banner kannst du auf deinem Blog verschiedene Affiliate Links verteilen.

Die beste Methode die sich hier bewährt hat einen Link einzufügen, ist im laufenden Text.

Wenn du zum Beispiel über Affiliate Marketing schreibst, dann verlinkst du das Wort „Affiliate Marketing“* mit dem Affiliate Produkt.

Schreibst du über Hundeerziehung* machst du es genau so.

Einfach eingefügt und sehr effizient.

Verlinke aber nur je ein Produkt pro Artikel.

Wie du einen Textlink maskierst und einfügst erkläre ich in diesem Artikel.


Amazon

Amazon war wohl der erste Anbieter der Affiliate Marketing und ein Partnerprogramm anbot.

Amazon hat den Vorteil dass nahezu jeder ein Amazon Konto hat und dem Shop Vertrauen schenkt.

Bewirbst du ein Produkt, ist es beim Leser auch schnell im Einkaufswagen und durch die Kasse.

Leider gibt es bei Amazon nur geringe Provisionen.

Da muss es dann die Masse machen.

Wenn du möchtest nutze die Werbemöglichkeiten von Amazon oder verwende Text-Links.

So kann ein Werbebanner von Amazon aussehen:


Es gibt von Amazon die verschiedensten Werbemöglichkeiten die dir als Partner bereit gestellt werden.

Je nach Website oder Blog kannst du selbst entscheiden welche Werbemöglichkeit du nutzen möchtest.

Wenn du möchtest kannst du ganze Nischen-Shops mit Amazon aufbauen.


Vermietung

Was soll man denn auf einem Blog vermieten?

Ganz einfach, einen freien Platz.

Wähle einen Platz in deinem Widget-Bereich und biete ihn zur Vermietung an.

Dabei kannst du den Werbepreis staffeln.

Je nachdem ob du Textlinks, kleine Banner oder große Werbeblöcke vermietest.

Hier gibt es keine gängigen Tarife.

Je nach Reichweite und Besucher deines Blogs musst du den Preis individuell verhandeln.

Versuche Abos über 12 / 24 Monate oder über mehrere Jahre abzuschließen.


Gastbeitrag

Es gibt Werbeagenturen die sich um Traffic und Backlink-Aufbau von anderen Webseiten kümmern.

Diese Agenturen bezahlen für einen Gastartikel auf deinem Blog.

Auch hier brauchst du etwas Verhandlungsgeschick.

50,- bis 100,- Euro pro Gastbeitrag sollten aber drin sein.


Eigene Produkte

Irgendwann kommt der Tag an dem du dein eigenes Produkt erstellen kannst.

Sei es nun ein Ebook, ein Videokurs, eine Audiodatei oder was auch immer.

Mit eigenen Produkten positionierst du dich als Experte und die Einnahmen gehören zu 100 % dir.

Du kannst auf dein eigenes Produkt Einfluss nehmen und Inhalt oder Preis ändern ohne dass es jemanden juckt.

Wie du deine eigenes Produkt erstellst lernst du HIER*.


Mitglieder Bereich

Richte einen Kurs in Form eines Mitgliederbereiches ein.

Hier kannst du ein Abo Modell wählen.

Natürlich monatlich kündbar.

Du verkaufst schließlich keinen Handy Tarif und willst Vertrauen wecken.

Solange deine Kunden bezahlen, haben sie vollen Zugriff auf die Inhalte.

Bei einem monatlichen Beitrag von 29,- Euro reichen schon 50 Abonnenten um klar zu kommen.

Einen Mitgliederbereich kannst du zum Beispiel mit DigiMember* erstellen.

DigiMember ist für dich kostenlos solange du nicht mehr als 50 zahlende Mitglieder hast.

Erst danach zahlst du 27,- Euro/Monat.

Jedoch hast du dann auch schon ein passives Einkommen von 1000,- Euro.


Privatcoaching

Das ist nicht für Jedermann geeignet.

Für ein Privatcoaching musst du schon einige Erfolge vorweisen können und du solltest ein echter Experte sein.

Sonst bezahlt dir das keiner.

Auch darfst du dich nicht in deinem Kämmerlein verstecken und musst an die Öffentlichkeit.

Dann kann es aber sehr profitabel für dich werden.

Da kannst du je nach Nische und Nachfrage, zwischen 1000 und 5000 Euro pro Coaching verlangen.


Email Marketing

Email Marketing ist nahezu eine Garantie für deinen Erfolg.

Wer mit Email Marketing kein Geld verdient, macht etwas falsch.

Wobei, nur durch das versenden von Emails verdienst du noch kein Geld.

Email Marketing ist vielmehr als Kundenbindung zu verstehen.

Anstatt einem Besucher nur dein Produkt zu verkaufen, bindest du ihn als Kunden oder Interessenten und kannst immer wieder neue Angebote machen.

So kauft dein Besucher nicht nur EIN Produkt sondern nutzt auch noch andere Angebote die du ihm sendest.

Dafür benötigst du eine Email Marketing Software* die Email Adressen für dich einsammelt und speichert.


Versuche mehrere Einnahmequellen auf deinem Blog zu integrieren.

Die Mischung macht’s.

Versteife dich nicht nur auf eine Quelle.

Aber bleibe bei deiner Werbung dezent.

Mache aus deinem Blog keine Werbebanner- Wüste.

Versuche nicht mit aller Macht zu verkaufen, sondern empfehle worüber du schreibst.

Nur wer dir vertraut wird auch bei dir kaufen.


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